Berlin: Fünf von zehn deutschen Corona-Hotspots sind Hauptbezirke

W.Was ist los in Berlin? Die städtischen und ländlichen Gebiete mit einem Optimum von sieben Tagen gehören jetzt zu den Top rated Ten fünf Bezirke Berlins. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) folgt Hamm (NRW) Berlin-Mitte mit 52,7 Fällen professional 100.000 Einwohner auf dem zweiten Platz, Neukölln mit 47,8 Fällen auf dem fünften Platz, Friedrichshain-Kreuzberg mit 42,5 Fällen auf dem sechsten Platz. auf dem siebten Platz Tempelhof-Schöneberg 42,1 Fälle und auf dem neunten Platz Charlottenburg-Wilmersdorf mit 40,1 Fällen. Der Tag davor In der Liste der RKI gehörten nur vier Bezirke in Berlin zu den Best 10.

Es sind eher die lebhaften Viertel mit ihren lebhaften Straßen und Dining places, die seit mehreren Tagen so viele Menschen haben – und die dazu führen, dass die Zahl der Infektionen weiter zunimmt. Am Freitag registrierte die Stadt 339 Neuinfektionen – die höchste Anzahl an Neuinfektionen seit Beginn der Pandemie, wie von “Tagesspiegel” und RBB berichtet.

Warum ist die Zahl der Fälle in Berlin so hoch? Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Hauptstadt bereits ins Visier genommen. Vor einigen Tagen soll sie auf der Konferenz des CDU-Büros gesagt haben, sie sei sich nicht sicher, ob Berlin die Scenario unter Kontrolle habe. Sie soll daran gezweifelt haben, dass die Hauptstadt ernsthaft versucht hat, gegen die Ausbrüche vorzugehen. “In Berlin muss etwas passieren”, wurde sie zitiert.

Friedrichshain-Kreuzberg verweigert die Unterstützung der Bundeswehr

Auch andere Spitzenpolitiker scheinen den Eindruck zu haben, dass Berlin Hilfe braucht. Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) war empört darüber, dass Friedrichshain-Kreuzberg Soldaten rundweg weigerte, bei der Nachsorge zu helfen. Dies beinhaltet “das Risiko, die Predicament für ganz Berlin zu verschärfen”, wurde ihr klar. Sie haben kein Verständnis dafür, dass Rot-Rot-Grün eher das Risiko von “schnell zunehmenden Infektionen” birgt. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) war ebenfalls überrascht, dass “ein Gesundheitsamt aus ideologischen Gründen mitten in der Pandemie” keine Hilfe will.

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Trotz des Drucks der Bundespolitik stimmte die Bezirksversammlung im Eco-friendly Still left Different District am späten Donnerstagabend mit großer Mehrheit dagegen. Die Soldaten helfen jetzt bei der Nachsorge in anderen Teilen Berlins, brauchen aber möglicherweise nicht viel.

Besonders betroffen sind die Berliner Bezirke

Quelle: Infografik WELT / Jörn Baumgarten

Direkt vor den Infektionszahlen befindet sich überall der Bezirk Berlin-Mitte – wo sich das Machtzentrum in Deutschland befindet, wo sich die Kanzlei und das Parlament befinden, wo die Bundestagsabgeordneten arbeiten. Diese riskieren nicht nur sich selbst, sondern können auch das Virus verbreiten.

Wenn Menschen aus innerdeutschen Hochrisiko-Herzkranzgebieten wie Berlin-Mitte in andere Gebiete reisen, müssen sie in einigen Bundesländern tatsächlich unter Quarantäne gestellt werden. Nach Angaben von “Süddeutsche Zeitung“Es gibt jedoch ein Memorandum des Deutschen Bundestages vom 1. Oktober, wonach Abgeordnete von der Quarantänepflicht befreit werden können. Wer also vom Bundestag in seinen Wahlkreis zurückfährt, muss nicht unter Quarantäne gestellt werden.

Schleswig-Holstein erklärt Berlin-Mitte zum Risikobereich

In der Zwischenzeit drohen jedoch Berliner, die ohne parlamentarischen Standing reisen. Die Staaten können auch einzelne Bezirke auf die Rote Liste setzen. Schleswig-Holstein hat Mitte am Freitag zum Risikobereich erklärt. Wer von dort in den nördlichsten deutschen Staat reist, muss für die nächsten 14 Tage unter Quarantäne gestellt werden. Rheinland-Pfalz bestätigte auch eine Quarantänepflicht für Reisende aus Mitte und Neukölln.

Berlin ist sehr stolz auf die Erfindung der Corona-Ampel. Dort blinkt es seit mehreren Tagen gelb, und das siebentägige Auftreten ist seit zwei Tagen rot. Der viertägige R-Wert und die Belegung auf den Intensivstationen ist noch grün. Aber wie informativ ist die Ampel? Die Daten umfassen auch die Anzahl der weniger betroffenen Vororte mit weniger Neuinfektionen.

Weil die Landesregierung verständlicherweise eine Berliner Gesamtstrategie verfolgt. Wie wäre es denn, Partys in Friedrichshain zu verbieten, wenn sie im nahe gelegenen Lichtenberg weiter gefeiert werden könnten? Diese Strategie zeigt den Infektionsprozess jedoch nicht sehr realistisch.

Staatspolitiker hatten bereits am Dienstag reagiert und ihre Aktionen gingen über die Beschlüsse der Landeskonferenz hinaus. Nur 50 Personen dürfen sich im Freien treffen und nur 25. In Büros und Verwaltungsgebäuden sind Masken erforderlich. „Wir sehen, dass sich Menschen in Parks überall in Gruppen versammeln und dort manchmal nicht mehr Abstand halten. Deshalb ziehen wir jetzt eine sehr klare Linie für diese privaten Feierlichkeiten, sagt Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne).

Linker Bezirksbürgermeister für Bildung statt Verbot

Die Anwendung neuer Regeln für Berlin ist jedoch nicht so einfach. Weil nicht jeder immer noch der Meinung ist, dass Verbote richtig sind. Die linken Bezirksbürgermeister von Pankow, von Lichtenberg und von Marzahn-Hellersdorf, Sören Benn, Michael Grunst und Dagmar Pohle forderten kürzlich mehr “Bildung” anstelle von “Handeln mit schwarzer Pädagogik oder Verboten”. Auch die Grünen im Repräsentantenhaus forderten Zurückhaltung.

Aber wo sind die Berliner infiziert? Moritz Quiske vom Berliner Gesundheitsministerium WELT beantwortet diese Frage: Eine Infektion würde “im privaten Bereich, bei illegalen Parteien und bei großen Versammlungen auftreten, bei denen die AHA-Regeln nicht eingehalten werden”. AHA steht für Distanz, Hygiene und Alltagsmaske. “Zum Beispiel gab es große Versammlungen, die die AHA-Regeln in der Restaurantbranche ignorierten”, sagt er.

Auch der stellvertretende Bürgermeister von Berlin-Neukölln, Falko Liecke (CDU), hat die Schulen im Blick: “Seit Mittwoch haben wir an Schulen in Neukölln immer mehr Infektionen”, schreibt er Facebook. „Insgesamt 560 Lehrer und Schüler werden zu Hause als Ansprechpartner an 12 Schulen unter Quarantäne gestellt. Bisher haben wir 17 positive Assessments an Schülern und Schulpersonal. Wir haben wieder mehr Fälle in der Kindertagesstätte. In sieben Kindertagesstätten befinden sich 253 Ansprechpartner in Quarantäne und 14 Personen mit positiven Ergebnissen. “”

Der Virologe Christian Drosten hatte auch das Neueste in seinem Podcast erklärt, dass person sich mehr auf den Infektionsprozess in Schulen konzentrieren sollte. Die Gesundheitsversorgung ist unterschiedlich ausgestattet. “Aber ich denke, es wird gerade nicht viel berichtet”, sagte er. Er hält es für intestine, wenn dies verbessert werden könnte. Bisher ist es nur eine relativ kurze Stage des Schulunterrichts zwischen den Sommer- und Herbstferien. “Es gibt bereits Zahlen aus anderen Ländern, die sehr deutlich zeigen, dass es überall in Schulen Ausbrüche gibt, zum Beispiel in Frankreich, sogar in Kanada.”

Gute Nachricht an Gastronomen, die die Corona-Tanzparty veranstalteten

Viele Berliner Politiker sind sich einig, dass Parteien und junge Erwachsene für einen großen Teil der Ausbrüche verantwortlich sind. “Wir haben festgestellt, dass die Inzidenz von Infektionen in einigen Berliner Bezirken, darunter Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg, überdurchschnittlich gestiegen ist”, sagte Oppositionsführer Burkard Dregger (CDU). “Deshalb erwarte ich, dass der Senat die Kontrollressourcen speziell dort einsetzt, wo der Infektionsgrad zunimmt und wo es undisziplinierte, sich überaus ausbreitende Parteien und andere Versammlungen gibt.”

Aus “TagesspiegelAngesichts des für Berlin typischen “Schlamms” bezweifelt, dass es angemessene Kontrollen geben würde, aber zumindest: Allein der Sicherheitsdienst Berlin-Mitte hat seit Ende Juni mehr als 1.000 Meldungen über Verstöße gegen die Infektionskontrollverordnung registriert. Diese Woche ist gerade Gegen einen Gastronomen, der eine Artwork Corona-Tanzparty veranstaltete, wurde eine Geldstrafe verhängt.

Da eine Korona-Ampel nun seit zwei Tagen rot ist, wird überlegt, ob die Hauptstadt noch strengere Maßnahmen ergreifen soll. Wenn die Inzidenz auf 50 steigt, wurde gesagt, dass nur zehn Personen an Indoor-Partys und nur 25 im Freien teilnehmen würden.

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