Corona: Angela Merkel warnt vor 19.200 Neuinfektionen pro Tag

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Merkel warnt vor 19.200 Neuinfektionen professional Tag und bezweifelt die Strategie in Berlin

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Deutschland spricht sich für die Maskenpflicht aus

Bundeskanzlerin Merkel wird sich am Dienstag mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer treffen, um das Corona-Verfahren zu koordinieren. Die Maskierungsanforderung wird ebenfalls ein Challenge sein. Zwei Ministerpräsidenten haben bereits klargestellt, dass sie nicht an einer Verschärfung des Gesetzes interessiert sind.

Angela Merkel ist besorgt über die Anzahl der Infektionen in Europa. Lokale Infektionsquellen müssen sehr klar gehandhabt werden, sonst würde es zu Weihnachten 19.200 Infektionen professional Tag geben. Sie kritisiert die Koronamessungen in Berlin.

K.Angela Merkel (CDU) äußerte sich besorgt über die wachsende Zahl von Koronarinfektionen in Deutschland. Lokale Infektionsquellen müssen sehr klar gehandhabt werden. Wenn sich die wöchentlichen Zahlen wie bisher entwickeln würden, gäbe es zu Weihnachten täglich 19.200 Neuinfektionen, sagte Merkel laut “Spiegel” und “Bild” in einer Videokonferenz des CDU-Büros. Die Infektionszahlen in Europa sind besorgniserregend, wurde der Kanzler zitiert.

In Deutschland muss alles getan werden, damit die Zahlen nicht weiter exponentiell wachsen. “Bild” zitiert sie mit den Worten: “Die Wirtschaft am Laufen halten, Schulen und Kindergärten offen halten – Fußball ist hier zweitrangig.” Robert Koch Institut Wie erwartet wurde eine relativ geringe Anzahl von Neuinfektionen gemeldet. Die Gesundheitsbehörden hatten innerhalb eines Tages 1192 Fälle übertragen, wie RKI am Montag bekannt gab.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Anzahl der registrierten Fälle normalerweise sonntags und montags geringer ist, auch weil nicht alle Gesundheitsbehörden an diesem Wochenende Daten an RKI melden. Am Samstag wurde mit 2507 neuen Koronarinfektionen der höchste Wert seit April erreicht.

Beratung der Ministerpräsidenten bei der Pandemie

Am Dienstag wird die Bundeskanzlerin eine Videokonferenz mit dem Premierminister abhalten, um geeignete Maßnahmen gegen die wachsende Zahl von Pandemie-Infektionen zu erörtern. Schulen, Kindertagesstätten und Finanzen haben Vorrang. Nach diesen Informationen äußerte Merkel auf der Sitzung des CDU-Büros ihre Besorgnis über die wirtschaftliche Predicament.

Regierungssprecher Steffen Seibert fordert vor den Konsultationen konsequente Maßnahmen, um eine weitere Zunahme von Neuinfektionen zu verhindern. “Wir sind alles andere als machtlos.” Aber wir müssen mutig handeln. Die Neuinfektionen haben sich seit Juni verdreifacht. Die Bundesregierung sieht dies mit großer Sorge lokal und regional gibt es sogar sprünge. Es ist wichtig, die Gesundheitsbehörden bei der Verfolgung der Infektionsketten nicht zu überlasten. Einige von ihnen befinden sich derzeit am Ort des Angriffs. Auf die Frage, wie der Kanzler auf dieses Issue gekommen sei, sagte Seibert, er könne “die Aussage, die wahrscheinlich in internen Kreisen gemacht wurde”, nicht kommentieren.

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RKI-Vorsitzender im Gespräch

Merkel äußerte auch Zweifel daran, dass die Berliner Regierung angesichts des starken Anstiegs der Zahl in der Hauptstadt ernsthaft versuchte, gegen die Ausbrüche vorzugehen. “In Berlin muss etwas passieren.”

Laut den Teilnehmern sagte CDU-Chef Annegret Kramp-Karrenbauer, dass die Runde mit dem Premierminister für die Entwicklung der Anzahl der Koronarinfektionen sehr wichtig sei. Sie forderte “ein gemeinsames Signal” von der Gruppe. “Die Menschen wollen eine gemeinsame Linie von der Politik.” Die regionale Entwicklung muss immer berücksichtigt werden. Ein flexibles Technique je nach Standort sei sinnvoll, sagte sie.

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Der Höchststand für die täglich gemeldeten Neuinfektionen in Deutschland lag Ende März / Anfang April bei über 6.000. Die Zahl fiel dann tendenziell und stieg im Juli wieder an.

Im August wurde die Schwelle für 2.000 neu registrierte Fälle überschritten. Die Anzahl der entdeckten Neuinfektionen hängt auch davon ab, wie viele getestet wurden.

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