Corona München: Verwirrung über Zahlen – OB Reiter knöpft RKI zu

In München herrscht Chaos um die Krönungsfiguren: Oberbürgermeister Dieter Reiter beschwert sich. Das Problem der Maskenanforderungen hat sich jetzt geändert.

  • Vortex auf die Bewertung von Corona Nummer für München: Die wirkliche Sieben Tage Vorkommen ist tiefer.
  • Warum ist es so? Es kommuniziert derzeit Statistiken basiert auf einer veralteten Bevölkerung in der Stadt. Bürgermeister Dieter Reiterdie Wut genommen haben.
  • In unserer Nachrichtenliste verfolgen wir die Entwicklung der Pandemie in der Isar-Metropole.

Update 18. September um 10:57 Uhr: Das Maskenanforderungen für alle bayer Student Ab der fünften Klasse endet sie wie geplant heute am Freitag. “Die neun Tage einer speziellen Maskenanforderung (…) waren sinnvoll”, sagte der Bildungsminister Michael Piazolo (Freie Wähler) am Freitag in München.

Nach fast zwei Wochen Unterricht sagte sie Achtung Vergangenheit Reisen nicht mehr im gleichen Umfang wie zu Beginn des Schuljahres gegeben. Eine allgemeine Verpflichtung zum Tragen einer Tagesmaske ist daher ab nächster Woche nicht mehr erforderlich. Aber je nach Infektionsprozess vor Ort, jederzeit vor Ort. (dpa)

Corona München: Verwirrung über Zahlen – OB Reiter knöpft RKI zu

Originalnachricht vom 18. September: München – Chaos herum Coronatal im München *: Das Robert-Koch-Institut (RKI) und das Landesamt für öffentliche Gesundheit (LGL) haben die Berechnung von eingereicht Sieben Tage Vorkommen basierend auf einer alten Bevölkerung. Grundlage ist der Wert des Statistischen Bundesamtes vom 31. Dezember 2018 – 1,47 Millionen. Zum 31. Juli 2020 hat die Stadt bereits 1,56 Millionen Einwohner – das sind 90.000 mehr.

Coronatal in München: Dies ist das “echte” siebentägige Ereignis – OB Reiter ist wütend

Das wahres sieben Tage Vorkommen – Es heißt, dass die Anzahl der kürzlich gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen niedriger wäre als die am Donnerstag gemeldeten 47,6. Wenn dieser Wert über 50 liegt, können Einschränkungen des öffentlichen Lebens drohen. Ebenfalls am Donnerstag gab es eine große Anzahl von 151 Koronafällen Neuinfektionen * berichtet.

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Laut einem Sprecher der LGL gibt es einen Aktualisierung der Bevölkerung geplant. Aber man kann nicht sagen wann. Das ist nicht die einzige Inkonsistenz: RKI meldete am Donnerstag 324 neue Fälle – und plötzlich stieg der vom Koch-Institut gemeldete Wert über Nacht von 34,0 auf 47,6. Bürgermeister Dieter Reiter beklagt sich: “Es muss endlich Klarheit über den Unterschied in den Zahlen geben.”

Frau während des Koronaltests: In München gibt es Streit um die korrekte Bewertung der Anzahl der Infektionen.

© Moritz Frankenberg / dpa

Covid-19-Patienten in München: Der aktuelle Status des städtischen Krankenhauses

Wenn die Stürze in die Höhe fallen, repräsentiert es Coronavirus aus medizinischer Sicht * ist kein so ernstes Problem mehr wie während der Pandemie zuvor. Das Letzte Gestorben in München vom 10. August. Er war der einzige, der in den letzten zwei Monaten gestorben ist. Alle anderen 222 Todesfälle im Zusammenhang mit Coronaviren ereigneten sich von März bis Mitte Juli. Zu diesem Zeitpunkt wurden etwa 7.100 Infektionen bestätigt, jetzt sind es 10.311 (laut RKI 10.324).

Dennoch gibt es derzeit nur wenige Infizierte, die schwer krank werden. Ein Grund: Das Durchschnittsalter der kürzlich gemeldeten Fälle ist deutlich gesunken. Die Münchner Klinik berichtet konstant niedrige Behandlungszahlen. Ende Juli waren es elf an den fünf Plätzen Covid-19-Patienten unter der Voraussetzung. Derzeit sind 15, vier davon auf der Intensivstation. Auf dem Höhepunkt Mitte April gab es 200 Kranke. Auf Nachfrage sagte der Sprecher der Klinik, Raphael Diecke: “Unsere Experten gehen davon aus, dass die Zahl der Patienten wieder leicht ansteigen wird.” * tz.de ist ein Angebot von Ippen Digital Network

Liste der Titellisten: © dpa / Sven Hoppe

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