Der vermisste Stefan T. (44) wurde Opfer eines Kannibalen – BZ Berlin

Schrecklicher Verdacht im Mordfall Stefan T. (44): Ermittler der Mordkommission gehen von Kannibalismus aus sexuellen Gründen aus!

Von Axel Lier und Peter Rossberg

Ein Polizist bei BZ am Abend: “Aufgrund des gefundenen Knochens, der völlig fleischfrei war, und weiterer Beweise vermuten wir stark, dass Stefan T. das Opfer eines Kannibalen war.”

Die Wohnung des Opfers in Lichtenberg wurde von der Polizei versiegelt (Foto: Jörg Bergmann)
Die Wohnung des Opfers in Lichtenberg wurde von der Polizei versiegelt (Foto: Jörg Bergmann)

Die Ermittler der sechsten Mordgruppe haben am Mittwoch Stefan R. (41) festgenommen. Bisher hat er sich geweigert auszusagen.

Stefan T. (Monteur im Freileitungsbau) verließ seine Wohngemeinschaft in der Harnackstraße (Lichtenberg) am 5. September kurz vor Mitternacht und wahrscheinlich auf dem Weg zur Parkstraße (Pankow). Seine Mitbewohner berichteten später, dass er vermisst wurde.


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Am 8. November fanden Kinderwagen in einem Park in der Nähe des Schönerlinder Chaussees in Buch einen Knochen. Die Polizei hatte dann unter anderem Mantrailer-Hunde duftend. Die beiden Hunde führten die Selbstmordermittler von zwei verschiedenen Orten in der Stadt zur Wohnung des Verdächtigen.

Auf Ersuchen der Staatsanwaltschaft erließ ein Richter am Abend einen Haftbefehl gegen Stefan R. wegen Sexualmordes aus niedrigen Motiven. Er wurde in Gewahrsam genommen.

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