George Floyd: Schändliche Anschuldigung des Mörders Derek Chauvin – Foreign News

Er drückte sein Knie an George Floyds Hals († 46), bis er nicht mehr atmete: Ex-Polizist Derek Chauvin (44).

Nur beschämend: Die Mörderpolizei behauptet vor Gericht, er sei nicht für den Tod des Schwarzen verantwortlich. Stattdessen starb Floyd an einer Überdosis Fentanyl.


Das Bild, das in alle Menschen auf der Welt eingebrannt ist: Chauvin kniet auf Floyd, bis er stirbtFoto: picture alliance / ZUMAPRESS.com

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Das Bild, das in alle Menschen auf der Welt eingebrannt ist: Chauvin kniet auf Floyd, bis er stirbtFoto: bildallians / ZUMAPRESS.com

Kein Wunder: Der Staatsanwalt beschreibt die Theorie laut Gerichtsdokumenten als “lächerlich” – und kämpft nun darum, alle vier Verdächtigen in Minnesota vor Gericht zu stellen.

Weil sie anscheinend ein lustiges Spiel spielen. Bereits vor der Anhörung in Minneapolis forderten Verteidiger getrennte Gerichtsverfahren für ihre Mandanten, damit sie sich nicht gegenseitig belasten.

Die Staatsanwaltschaft lehnt dies ab und ist sich sicher, dass alle “in enger Abstimmung miteinander” gehandelt haben.

Vor Gericht ziehen die Verteidiger schließlich um, um den Prozess in eine andere Stadt zu verlegen, wie US-Journalisten aus dem Gerichtssaal berichteten. Dies sollte die Suche nach einer unparteiischen Jury erleichtern. Daher wurde auch diskutiert, ob die Identität der Jury geheim gehalten werden sollte – zumindest bis zum Ende des Prozesses.

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Der Anwalt von Floyds Familie sagte nach der Anhörung, dass die andere Seite aus taktischen Gründen das Bild des Verstorbenen entfernen wollte.

Ben Crump gegenüber den US-Medien: “Die einzige Überdosis, die George Floyd getötet hat, war eine Überdosis übermäßiger Gewalt und Rassismus durch die Polizei von Minneapolis.”

Der Hauptbeschuldigte, Chauvin, wird wegen “Mordes zweiten und dritten Grades” und Mordes angeklagt. Chauvins ehemalige Kollegen Alexander Kueng (26), Thomas Lane (37) und Tou Thao (34) werden beschuldigt, geholfen zu haben.

Alle vier Anträge auf Ablehnung des Falls, da Floyds Tod durch die Exposition gegenüber Medikamenten und Drogen ausgelöst wurde.

Floyds Familienanwälte wiesen das Konto nach der Anhörung als falsch ab. Rechtsanwalt Tony Romanucci betonte erneut, dass er erstickt sei.

Richter Peter Cahill muss nun über die Anträge entscheiden. Nach aktueller Planung soll der Prozess Anfang März beginnen. Cahill erwartet, dass der Prozess etwa sechs Wochen dauern wird.

Floyd starb Ende Mai nach einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis. Der weiße Polizist Chauvin hatte sein Knie länger als acht Minuten hinter dem Nacken, obwohl der Vater der Familie sich mehr als 20 Mal beschwerte, dass er nicht atmen könne. Floyd war verhaftet worden, weil er eine gefälschte 20-Dollar-Rechnung verwendet hatte.

Der Fall hatte in den USA und vielen anderen Ländern Massenproteste gegen Rassismus und Polizeigewalt ausgelöst.

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