Gewalttätige Abstürze bei Chemnitz: Fluchtversuch nach Unfall auf der A4

Am Sonntagmorgen fuhren zwei Opel auf der A4 zwischen Chemnitz und Frankenberg ineinander. Die Polizei warnt vor Staugefahr.

Chemnitz – Eine schwierige Frage Unfall bietet derzeit Behinderungen an A4 in der Gegend an den Kreuzungen Chemnitz-Ost und Frankenberg.

Am Sonntag fuhren zwei Opel auf der A4 gegeneinander. © Harry Härtel

In der Spur in Richtung Dresden Am Sonntagmorgen fuhren zwei Opel miteinander.

Die beiden Fahrzeuge wurden in den Leitplanken über die Autobahn geworfen und hielten dann mitten auf einer Fahrspur an.

Bei dem Unfall wurden mindestens zwei Personen verletzt.

Nach Angaben der Polizei ist A4 derzeit noch auf eine Fahrspur in diesem Bereich beschränkt. Es besteht die Gefahr einer Überlastung.

Die Untersuchung der Unfallursache ist noch nicht abgeschlossen.

Update, 9.40 Uhr: Wie die Polizei auf Anfrage bestätigte, waren Menschen aus einem der Fahrzeuge geflohen. In der Nähe der Unfallstelle wurden zwei Personen gefunden.

Update, 13.30 Uhr: Wie die Polizei am Sonntagnachmittag berichtete, befand sich der Fahrer eines Opel Astra (78) um ​​05:50 Uhr auf der rechten Spur in Richtung Dresden, als sich ein Opel Insignia offenbar mit hoher Geschwindigkeit näherte und hinten in den Astra fuhr. “Infolge der Kollision bogen beide Autos mehrmals ab und wurden schwer beschädigt und über die Autobahn angehalten”, sagte ein Polizeisprecher.

Als die ersten Rettungsdienste am Unfallort eintrafen, gab es keine Spuren der Insignien. Zeugen hatten zwei Männer gesehen, die zu Fuß vom Unfallort geflohen waren. Rettungskräfte und Polizei entdeckten zwei schwer verletzte Männer nur etwa 100 Meter von der Unfallstelle entfernt (28, 30). “Sie waren im Opel Insignia und wurden sofort ins Krankenhaus gebracht. Die beiden Senioren des anderen Opel, die einen Unfall hatten, wurden ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht und ins Krankenhaus gebracht.”

Da die Polizei nicht ausschließen konnte, dass sich andere Personen in den Insignien befanden und ebenfalls geflohen waren, wurden ein Spürhund und ein Hubschrauber eingesetzt. Trotz intensiver Suche konnten keine weiteren Personen gefunden werden. “Wenn die beiden polnischen Bürger vom Unfallort geflohen waren, muss dies jetzt bei weiteren Ermittlungen geklärt werden. Ihr Automobile, das nicht zur Durchsuchung zugelassen war, wurde beschlagnahmt.”

Die Autobahn war bis 11:45 Uhr gesperrt. Über die Größe des Schadens liegen noch keine Informationen vor.

Neben der Polizei und dem Rettungsdienst war auch die Feuerwehr im Einsatz.

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