Hubble schaut in die faszinierende Sternenkammer im Weltraum

Aktualisiert am 21. Oktober 2020, 11:05 Uhr

Ohne Hubble wäre unser Raumbild völlig anders. In den letzten 30 Jahren hat das Weltraumteleskop nicht nur bahnbrechende wissenschaftliche Entdeckungen gemacht, sondern ist auch zu einem Star für sich geworden: Heute schimmern seine Bilder auf Kalendern, Plakaten und Bechern.




Der junge planetarische Nebel MyCn18 ist ungefähr 8000 Lichtjahre von uns entfernt. Das Bild bestand aus drei Hubble-Bildern und zeigt die wahre Form von MyCn18 als Sanduhr mit einem komplizierten Muster von “Radierungen” an den Wänden.

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Hier in der Mitte der Sternentstehungsregion N90 sind hellblaue neu gebildete Sterne zu sehen. Energiereiche Strahlung kommt von ihren jungen Sternen. Viele Hintergrundgalaxien sind im Hintergrund zu sehen.

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Die Astronomen sahen endlich dieses Bild von etwas, von dem sie wussten, das sie aber nie gesehen hatten. Nach Omega Centauri ist NGC 104 – auch bekannt als 47 Tucanae – der hellste Kugelsternhaufen am Nachthimmel und beherbergt Zehntausende von Sternen. Die weißen sterbenden Sterne wandern von der engen Mitte des Clusters bis zum Stadtrand.

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Dieses Bild zeigt die 2,5 besten Lichtjahre in einer Connebulosa: eine Höhe, die 23 Millionen Hin- und Rückfahrten zum Mond entspricht. Die ganze Säule ist sieben Lichtjahre lang.

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Die Spiralgalaxie NGC 5194 hat ihren Namen von ihren gebogenen Armen. Sie enthalten junge Sterne, während in ihrem zentralen gelblichen Kern ältere Sterne beheimatet sind. Die Galaxie wird auch als Whirlpool bezeichnet und ist einer der galaktischen Favoriten der Astronomie. Der Whirlpool ist etwa 25 Millionen Lichtjahre entfernt.

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Das Hubble-Weltraumteleskop hat ein messerscharfes Auge auf eine der stattlichsten und fotogensten Galaxien im Universum, die Sombrero Galaxy Messier 104 (M104). Sombrero – so genannt wegen seiner Ähnlichkeit mit dem mexikanischen Hut – befindet sich am südlichen Rand des Galaxienhaufens der Jungfrau.

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Das Hubble-Teleskopbild des Sterns V838 Monocerotis (V838 Mon) zeigt dramatische Veränderungen in der Beleuchtung der umgebenden staubigen Wolkenstrukturen. Der Effekt zeigt niemals ein Staubmuster, da der Stern Anfang 2002 plötzlich mehrere Wochen lang aufleuchtete.

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Von der Erde aus sieht dieser Ringnebel, auch als Messier 57 bekannt, wie eine einfache Ellipse aus. Die Hubble-Aufnahmen zeigten nur die wahren Formen.

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Dieser Schmetterlingsnebel, auch bekannt als M2-9, ist ein fantastisches Beispiel für einen bipolaren planetarischen Nebel. Diese entstehen, wenn das zentrale Objekt kein einzelner Stern ist, sondern ein System aus zwei Himmelsobjekten. Der Nebel wird mit der Zeit immer größer. Der Sternausbruch, der die Flügel bildete, ereignete sich laut ESA erst vor 1200 Jahren.

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Eingebettet in helles Licht wächst die “Säule der Schöpfung” vor einem mehrfarbig schimmernden Hintergrund. Die Astronomen hoffen, dass das kontrastreiche Bild der Adlerbirne neue Einblicke in die Entwicklung der Struktur liefert.

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Ein Blick auf die unglaublich große Entfernung: Hubble Deep Field enthält nur wenige Sterne in der Nähe, aber Galaxien in einer Entfernung von etwa 12 Milliarden Lichtjahren. Es ermöglicht somit die Untersuchung der Evolution von Galaxien im frühen Universum.

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