Immer wieder zu wenig in der Verpackung: Aldis Kunde fühlt sich betrogen


Mülheim an der Ruhr –

Wer im Supermarkt nach Paketen mit einer bestimmten Anzahl von Gramm greift, erwartet auch, dass diese den gleichen Inhalt haben. Nach dem Einkauf bei Aldi Süd hat nun ein Kunde seinen Einkauf auf die Waage gebracht – mit überraschenden Ergebnissen.

Wie die Frau auf der Facebook-Seite von Aldi Süd schreibt, kaufte sie 400 Gramm Putenminutensteaks. Zumindest dachte sie das. Als sie jedoch das Fleisch und seine Verpackung auf die Waage legte, zeigte es eine andere Anzahl von Gramm.

Anstelle der erwarteten 400 Gramm zeigte die Skala nur 333 Gramm.

Sie können immer noch ein paar Gramm Unterschied verzeihen. Aber 67 Gramm zu wenig, mit einem zuvor geringen Gesamtgewicht von 400 Gramm, das an einen Betrug grenzt, denkt der Kunde.

Fleisch von Aldi Süd wog deutlich weniger als ausgezeichnet

Zumal sie das Fleisch nicht einmal auf der Waage auspackte, um es zu wiegen. Als Beweismittel hat sie das Bild der Maßnahme als Beweismittel beigefügt.

Als Beweis hat der Aldi-Kunde dieses Foto veröffentlicht.

Das Gewicht der Packung muss von 333 Gramm abgezogen werden, wenn Sie genau waren.

“Ich fühle mich betrogen”, schreibt sie wütend in ihren Beitrag.

Der Kunde hat auch einen schlechten Verdacht. “Es war mir schon lange fremd, jetzt habe ich es abgewogen und mein Mann hat es bereits erlebt”, schreibt sie.

“Leute, etwas stimmt nicht!” Ist ihre Schlussfolgerung. Ohne auf ihre Anschuldigungen einzugehen.

Die Rabatte Aldi Süd reagierte schnell auf die Mail seines Kunden, ohne jedoch auf den zusätzlichen Verdacht zu reagieren.

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So reagiert Aldi Süd auf die Beschwerde

“Es tut mir leid, dass das Paket nicht genügend Inhalte enthält”, berichtete eine Sprecherin des Unternehmens. “Natürlich können Sie die Puten-Mini-Steaks zurück in die Filiale bringen und dann Ihr Geld zurückbekommen, oder Sie können ein neues Paket mitnehmen.”

Sie wollte die Informationen aber auch verantwortungsbewussten Kollegen aus dem Einkauf vermitteln.

Auf Facebook reagieren andere Leute jedoch unerwartet hart auf den Beitrag. “Heutzutage sollte es den Menschen eigentlich zu peinlich sein, billiges Fleisch in der Öffentlichkeit zu veröffentlichen”, schreibt ein Benutzer. “400g für 2 €, und dann beschweren, wenn nicht alles enthalten ist.”

Ein anderer Benutzer teilt die gleiche Idee. “Hast du nichts zu tun, als billiges Fleisch zu wiegen?” Ihn fragen. “Wenn es im Kessel ist und das ganze Wasser heraus ist, wiegt es fast nichts.”

Ein anderer Benutzer hält dies auch für ein “klassisches Problem der ersten Welt”. Sie sollte sich nicht öffentlich über eine solche Trivialität beschweren. Aldi ist in solchen Fällen sehr zuvorkommend, Sie können es einfach zurück in die Filiale bringen.

Facebook-Nutzer schützen Kunden vor Feindseligkeiten

Ein anderer Benutzer hingegen kann den Kunden gut verstehen und ihn schützen. Sie findet es falsch, jetzt über Verbraucher zu sprechen. Die Sorge ist berechtigt. “Gibt es hier draußen nur Leute mit besserem Einkommen?”, Interveniert sie. „Das teuerste ist gerade gut genug. Es gibt Leute, die nicht so viel Geld haben. “”

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Der Kunde hat sein Änderungsrecht übrigens nicht ausgeübt. Sie hatte die Fleischverpackung bereits geöffnet. Da dies wahrscheinlich nicht der erste Fall ist, erwägt sie nun, ein paar Waagen zum nächsten Einkauf mitzunehmen. (jv)

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