Iris Berben wird 70 und spielt im ZDF-Film “Nicht tot werden”

Geburtstag kann Iris Berben Geben Sie einen Film, in dem eine Heldin der Schauspielerin, gespielt von sich selbst und vom Change geschlagen, seufzt: “Warum tue ich mir das an?” Und gleich darauf gibt die Frau selbst die Antwort: “Ich bin ein Amoklaufschwein.”

“Nicht getötet werden” ist eine Krimikomödie, die nur wegen des Vergnügens, mit den Augen zu winken, in Bewegung stolpert und dann immer noch Spaß macht. Iris Berben spielt eine Schauspielerin namens Simone Mankus. Sie lebt alleine in einer Villa in einem Münchner Stadtteil und zittert bald vor Angst, weil sie nachts jemand erschreckt. Eine gruselige Puppe baumelt an einem Baum im dunklen Garten. “Du warst ein goldenes Mädchen”, flüstert ein Schurke mit verzerrter Stimme ins Telefon, “jetzt bist du alt.”

Damit die Zuschauer verstehen, was mit dem goldenen Mädchen gemeint ist, sehen wir immer wieder Filmausschnitte mit der damals noch jungen Simone Mankus an der Seite großer Männer in den glamourösen, fröhlichen Farben der sechziger und siebziger Jahre. Frau Mankus magazine in der Gegenwart leicht faltig und verstört aussehen, aber: Sie war einst die Schönste in Movie und Fernsehen.

Zumindest ist die Musik besser als in “Bodyguard”

Iris Berben, die am Mittwoch 70 Jahre alt wird, verwandelt die verängstigte Diva in eine bayerische Venus im Pelzmantel. Sie soll von einem privat engagierten Wachmann beschützt werden. Der Leibwächter ist extrem faul. Sein Name ist Fallner, er beugt sich immer leicht vor Muskelkraft vor und wird vom österreichischen Rapper und Schauspieler Murathan Muslu räkeln. Es macht Spaß, diesen Sicherheitsmann zu beobachten, der bald mit seinem Kunden flirtet, als ob er es wäre Kevin Costner und Whitney Houston Zumindest ist die Musik besser als in “Bodyguard”.

READ  Gelatine spart brüchiges und gebrochenes Haar

In einigen Szenen gibt es auch Billy Wilders “Sunset Boulevard”, das Leiden der selbstgefälligen Ex-Filmgöttin, wurde nachgestellt. Der Fernsehfilm wurde von der Regisseurin Nina Grosse inszeniert, das Buch basiert auf der Autorin Franz Dobler, der Deutschland gerne mit allerlei harten Charakteren wie aus den alten Thrillern von präsentiert Raymond Chandler und Dashiell Hammett vervollständigt.

Der Reiz von “Nicht getötet werden” ergibt sich aus verschiedenen Motiven aus Berbens Arbeits- und Lebenslegenden, die hier eingebaut sind. Die Schauspielerin Mankus hat offenbar schon in jungen Jahren in internationalen Filmen mitgespielt, ähnlich wie die Berben mit Franco Nero und im Change von 20 Jahren Jack Palance in “Two Companeros” tat. Und Mankus ist wie der Berben im Herzen ein Rock’n’Roller und Enthusiast der großen Zeiten von Musikern wie Lou Reed oder Keith RichardsDeshalb singt eine Mädchenband ein paar Klassiker, manchmal sogar mit ihr als Co-Sängerin.

“Bitch” als Kompliment

Klatschleser wissen auch: Die Berben steht tatsächlich in einer Beziehung zu ihrem ehemaligen Leibwächter. Mankus ist auch berühmt für ein wildes Liebesleben, das viele Männer zermürbt und einen erwachsenen Sohn hat, dessen Vater sie schweigt. Der Sohn (Barnaby Metschurat) ist ein windiger Kerl, der sich für einen Blick, einen klugen Medienmanipulator und möglicherweise einen zukünftigen Produzenten hält. Iris Berbens Sohn Oliver Berben, dessen Firma Grosses Movie produzierte, stochert sich hier ein wenig an.

Die schrecklichen Momente dieses Geburtstagsfilms sind diejenigen, in denen die Schauspieler ungezügelt schreien, weil sie starke Emotionen vermitteln wollen oder sollten. Dort sieht guy wütende Grimassen und Alltagswagen und möchte den Regisseur daran erinnern, dass der Inszenierungshandel nicht zuletzt darin besteht, die Schauspieler angenehm aus solchen Ausbrüchen herauszusprechen. Glücklicherweise sind diese überwältigenden Momente selten.

READ  Corona: Die VBE-Lehrergewerkschaft betrachtet die Rückkehr zum regulären Schulbetrieb als "Illusion".

Im Allgemeinen ist eine der sympathischen Eigenschaften der Schauspielerin Berben, dass sie selten den Anschein einer pompösen Schauspielerei erweckt, aber in quickly allen ihren Rollen sieht es so aus, als hätte sie einen Rest an Witz und Distanz zu dem Geschäft bewahrt, in dem sie sich jetzt befindet ist seit einigen Jahren unglaublich erfolgreich.

In einer manchmal groben, aber auch intelligenten Weise scherzt “Nicht getötet werden” mit dem Alter seines Protagonisten. Die Geschichte des Films handelt von der Tatsache, dass nicht die Stars selbst am meisten über das Verblassen jugendlicher Frische schockiert sind, sondern ihre Bewunderer, die ebenfalls unerbittlich mit ihnen altern. Sie ist über 60, hat seit Jahren keinen Movie mehr gemacht und ist in der Realität nicht immer ganz zu Hause, heißt es von der Diva, die Iris Berben in diesem Krimi spielt. Aber: “Sie ist eine verdammte Schlampe!” Wir sollten das in diesem Tumble als Kompliment betrachten.

“”Nicht getötet werden“, ZDF, Montag, 10. August, 20.15 Uhr und in der Medienbibliothek.

Ikone: Der Spiegel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.