Nationalmannschaft: Löw-Konvertierung nur ein Pseudo-Wrap

Vor 875 Tagen verabschiedete sich Deutschland peinlich von der Eröffnungsrunde der Weltmeisterschaft in Russland.

63 Tage später präsentierten Joachim Löw und Oliver Bierhoff ihre Analyse des WM-Debakels in der Allianz Arena. In München begannen sie den legendären Umbruch.

Die wichtigsten selbsternannten Ziele klangen wie folgt:

  • Finden Sie die richtige Mischung aus erfahrenen, jungen und hungrigen Spielern
  • In der Jugendarbeit wieder Weltklasse werden
  • Entwickeln Sie eine flexiblere Spielweise
  • Mach ein Feuer im Group
  • Geben Sie die Begeisterung der Admirers zurück
  • Bilden Sie Deutschland zum Favoriten der Europameisterschaft

Löw und Bierhoff wollten sich an diesen Zielen messen lassen. Zwei Jahre und drei Monate später müssen Sie feststellen, dass vieles unerfüllt geblieben ist.

Hilfe, es ist nur eine Dummy-Pause!

Wenn es um Activity geht, wollten sie Raum für Talente schaffen. Sami Khedira war damit der erste WM-Held, der eliminiert wurde. Der Abzug von Thomas Müller, Mats Hummels und Jérôme Boateng folgte nach dem Abstieg aus dem Völkerbund. Seitdem haben 16 Spieler unter Löw ihr Debüt gegeben.

Sieben von ihnen haben echte Europameisterschaftschancen (Thilo Kehrer, Kai Havertz, Lukas Klostermann, Robin Koch, Florian Neuhaus, Robin Gosens und Luca Waldschmidt). Sieben haben nur Außenseiterchancen (Suat Serdar, Nadiem Amiri, Niklas Stark, Mahmoud Dahoud, Jonas Hofmann, Philipp Max und Riedle Baku). Nico Schulz und Marc Uth spielen keine Rolle mehr.

Nico Schulz (r.) Wurde unter Joachim Löw Nationalspieler © Bild

Mit 21 Jahren ist Havertz der jüngste Spieler im erweiterten Kader der Europameisterschaft. Manuel Neuer ist mit 34 der älteste. Fast Veteranen wie Toni Kroos (30), Ilkay Gündogan (30), Julian Draxler (27) und Antonio Rüdiger (27) sind noch auf dem Feld. Max gab sein Debüt mit 27, Gosens mit 26. Joshua Kimmich, Leon Goretzka und Serge Gnabry sind 25.

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Erzählung: Das Durchschnittsalter der ersten elf gegen Spanien betrug 27,3 Jahre. Die Reservisten am 25.3. Eine Alterspause sieht anders aus.

Das Dilemma: Es fehlt an echten jungen Talenten! U21-Trainer Stefan Kuntz hat nicht umsonst Alarm geschlagen. Baku, Florian Wirtz (17), Ismail Jakobs (21) und Dennis Geiger (22) sind die dringlichsten in ihrer Gruppe.

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Löw fehlt eine echte Spielidee

Löws Workforce hat Qualität. Aber es mangelt immer noch an Interaktion. Es gibt brillante Momente in Spielen, aber zu viel kollektives Versagen wie beim 6: -Unentschieden gegen Spanien.

Ja, er ist taktisch flexibler geworden, aber weiß Löw wirklich, welches Program für dieses Team das richtige ist?

Mehrere Monate lang bestand er auf Rücken drei, am Ende war es dreimal so viel wie auf Rücken vier. Manchmal verteidigt er Mann gegen Mann und wieder nicht. Flexibilität ist wichtig, aber unter Hansi Flick hat der FC Bayern eindrucksvoll gezeigt, dass person Spielern dieser Extraklasse ein Method geben muss, das sie perfekt können.

Taktisch und spielerisch kann person nicht sagen, wohin die Reise bei der Europameisterschaft führen wird. Nur eines ist klar: Wenn sie in Kind sind, erscheinen Timo Werner, Gnabry und Leroy Sané vorne. Wird bestenfalls mit schnellem Wechselspiel verwendet.

Das Leistungsprinzip ist in der Nationalmannschaft nicht enthalten

Worauf Löw achten muss: Zu viele Spieler, denen er wiederholt vertraut (Julian Brandt, Jonathan Tah, Rüdiger, Kroos, Gündogan), tauchen in entscheidende Spiele ein oder liefern zu uneinheitlich gute Leistungen.

Niemand muss sich um eine Nominierung sorgen. Oder wie Kroos es ausdrückte: Der Nationaltrainer muss ihn nicht einmal einladen, er reist nur selbst. Klingt nicht nach Druck und Leistung. Löw gibt keine Reize. Er belohnt unaufhörlich.

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Löw hat bis heute mit der Entfernung von Müller, Hummels und Boateng vorsichtig umgegangen. Aber er ist gleich alt und hat Marco Reus dauerhaft verletzt. Mit diesen Entscheidungen scheint Löw unglaublich.

Gemischte Meinungen im Crew

Löw ist im Staff beliebt. Außerdem sehen die Spieler für ihn, dass er die Mannschaft normalerweise nur einmal hat: Im letzten Instruction vor den Spielen.

Zuvor ist die Gruppe in aktive und regenerative Spieler unterteilt. Ein Import ist auf diese Weise kaum möglich. Dennoch gibt es Nationalspieler, die sich darüber beschweren, dass sie vor dem Spiel in Spanien unzureichende taktische Lösungen erhalten haben.

Andere Spieler berichten wiederum, dass die Reden und Analysen von Löw und seinen Trainern gut waren, dass die Teamatmosphäre bis zur spanischen Debatte sehr intestine war und dass Löw von allen Spielern respektiert wurde.

Trotzdem muss sich der Weltmeistertrainer fragen: Gehen die Spieler für ihn und Deutschland durch Feuer? Warum sitzt Neuhaus, der bei seinen Leistungen für Aufsehen sorgte, auf der Lender gegen Spanien? Sollten die Spieler der Zukunft nicht in solchen Spielen gemessen werden? Stattdessen haben Kroos und Co. verraten. ihm.

Löw steckt im Sattel fest

Dies sorgt in ganz Deutschland für Trauer und Überraschung. Die Nationalmannschaftsatmosphäre bleibt im Keller. Wir werden im Ausland verspottet. Die Tv set-Estimate sinkt, internationale Spiele sorgen für Ernüchterung und nicht für Spannung. Löw wird mehr denn je kritisiert. Aber er bleibt im Amt.

Auf jeden Tumble erwartete kaum jemand im Verein seine Entlassung. Kritiker werfen ihm vor, zu viel intern zu glänzen und zu viele strukturelle Mängel falsch einzuschätzen. Dank der langen und stetigen Zusammenarbeit mit seinem Trainerteam um Marcus Sorg und Andreas Köpke.

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DFB-Präsident Fritz Keller (links) im Gespräch mit Joachim Löw
DFB-Präsident Fritz Keller (backlinks) im Gespräch mit Joachim Löw © Bild

Es stellt sich die Frage: Kann Löw noch EC-Euphorie auslösen? DFB-Präsident Fritz Keller, ein Freund von Löw, ist davon immer noch überzeugt.

Keller wird auch wissen, dass sie bei den kommenden Europameisterschaften weit davon entfernt sind, ein Favorit zu sein. Übrigens hat er selbst das Least für das kleinste Tor ausgegeben. Die Hoffnung, ein Turnierteam zu sein, wäre viel zu einfach – aber wie der DFB. Aber diese Dissertation ist längst zum Mythos geworden.

DFB-Groups zwischen Sünde und Geständnis

Die Wahrheit ist, dass Sie seit der Weltmeisterschaft 24 Länderspiele bestritten haben (zwölf Siege, acht Unentschieden und vier Niederlagen). Gegen eine wahrscheinlich starke Gruppe wie Holland (März 2019) wurde nur ein Sieg erzielt.

Sie haben gegen alle Länder verloren, gegen die Sie als Weltmeister antreten müssen: zweimal gegen Holland, Frankreich und Spanien. Sieg gegen Weißrussland, Estland und Nordirland. Zuletzt gegen die von Corona betroffenen Tschechen und Ukrainer.

Nach : 6 sagte Löw, dass sie dachten, sie würden sich bereits weiterentwickeln. Eine weitere seltsame Fehleinschätzung. Auf der anderen Seite sagte Gnabry, dass Sie jetzt wissen, wo Sie sind. Irgendwo in der Niemandswelt des Fußballs, zwischen Mitgefühl und Anerkennung. Mitten in einer offensichtlichen Veränderung.

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