Neuer fasst das historische Fiasko gegen Spanien in einem Wort zusammen

Manuel Neuer bestritt sein 96. Spiel für die Nationalmannschaft und hat mehr als jeder andere Nationaltorhüter. Aber er hatte wirklich keine Lust, diese dunkle Nacht in Sevilla zu feiern. Bild: www.imago-images.de / Eibner Pressefoto

Neuer fasst die historische Niederlage gegen Spanien in einem Wort zusammen

Die deutsche Fußballnationalmannschaft beendete das Länderspieljahr 2020 mit der höchsten Niederlage seit 89 Jahren. Und so bitter es auch klingt, es war.

Die Spanier waren den Deutschen in jeder Hinsicht überlegen: Ballsicherheit, Spielfreude, Aggression. Anscheinend haben sich der herausragende Torres und seine Teamkollegen immer wieder um die deutsche Abwehr bemüht und gnadenlos haarschonende Fehler ausgenutzt.

Einer, der besonders unter der offensichtlichen Defensivschwäche litt, war im deutschen Fall. Manuel Neuer bestritt sein 96. Spiel für die Nationalmannschaft und hat mehr als jeder andere Nationaltorhüter. Aber er hatte wirklich keine Lust, diese dunkle Nacht in Sevilla zu feiern.

Machtlos für alle eingereichten Ziele

Mit allen sechs Gegentoren konnte er nichts anfangen. Seine Frontmänner ließen die Spanier jedes Mal in so vielversprechende Schießpositionen geraten – es wäre für die iberischen Angreifer schwieriger gewesen, vorbei zu schießen.

Der Kapitän der deutschen Mannschaft nahm dies nach dem Spiel ruhig auf, wollte seine Teamkollegen nicht in die Stirn schlagen, sagte aber pflichtbewusst den Slogan “Wir verlieren als Mannschaft”. Während des Spiels kochte er jedoch – was in einer Szene deutlich gezeigt wurde.

Manuel Neuer hätte sich eine viel bessere Spielplatte gewünscht. Bild: imago images / Eibner Pressefoto

4: 0 ger Neuer bleibt

In der 55. Minute machten die Spanier das 4: 0 – und zerstörten alle schwachen Hoffnungen auf eine Rückkehr der eisigen Kälte der Deutschen. Ein langer Ball, zwei oder drei schnelle Pässe – und Ferran Torres konnte den Ball ruhig nehmen und im Netz an Neuer vorbei donnern. Die deutsche Verteidigung bewachte, war fasziniert, griff aber nicht fest ein.

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Der nationale Torhüter wurde bedient und machte sich nicht die Mühe, ihn zu verstecken. Wütend schlug er auf den Pfosten und rief seine Frustration in die spanische Nacht – mit einem einzigen Wort, das den gesamten Spielverlauf treffend zusammenfasst: “FUCK!”

(wenn)

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