Umzugswagen: Sieht KSC-Stürmer Philipp Hofmann jetzt aus?

Nach dem gescheiterten Transfer von Karlsruher Stürmer Philipp Hofmann zu Union Berlin geht die Umhängetasche in die nächste Runde: Am Samstag sah ein Ka-Reporter einen Umzugswagen vor Hofmanns Bruchsal-Wohnung. Zeigt dies nun eine Übertragung an?

Karlsruher SC bestritt am Samstag in Hannover sein erstes Spiel der Saison. Nicht Teil des Spiels: Stürmer Philipp Hofmann. Laut Sportdirektor Oliver Kreuzer konnte er nicht spielen.

Umzugskartons aus Hofmanns Wohnung transportiert

Am Samstag jedoch behauptet ein Ka-Reporter in Bruchsal, eine ungewöhnliche Entdeckung gemacht zu haben: Gegen 11 Uhr soll ein fahrendes Auto vor der Wohnung des Angreifers und der Frau Chantal geparkt haben, Möbel und Umzugskartons sollen herausgenommen und in das Auto geladen worden sein.

Bereitet sich das Paar auf eine bevorstehende Veränderung vor? Eines ist klar: Es wird keinen Transfer zur Union Berlin geben. Die beiden Vereine konnten sich nicht auf einen Transfer einigen. “Oliver Ruhnert (CEO von Union Berlin, Anmerkung der Redaktion) hat mir klar signalisiert, dass er nicht mehr kann und will”, sagt Oliver Kreuzer. Iron hat an diesem Wochenende auch Stürmer Taiwo Awoniyi vom FC Liverpool ausgeliehen.

KSC ist ruhig

Und: Ein anderer Verein hat noch kein öffentliches Interesse an dem blau-weißen Stürmer gezeigt. Was kommt als nächstes für Philipp Hofmann? Sein Arbeitgeber, Karlsruher SC, will nichts über das offensichtliche Merkmal der Nachfrage von ka-news.de wissen bekannt sein.


Philipp Hofmann (KSC 33) sitzt nach einem Duell auf dem Boden.

Philipp Hofmann (KSC 33) sitzt nach einem Duell auf dem Boden. | Foto: Markus Gilliar (GES Sportfoto)

Eines ist jedoch sicher: KSC muss sich schnell Sorgen um den Torschützenkönig machen. Ob Philipp Hofmann bis zum Ablauf seines Vertrages im Jahr 2021 mit Karlsruhe durchhält oder ob ein Transferangebot im Voraus abläuft, bleibt bis zum 5. Oktober abzuwarten – dann schließt sich das Transferfenster. Die nächste Änderungsperiode beginnt erst am 2. Januar 2021.

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