Verletzungsgefahr bei E-Bikes von Kettler und Hercules

Derzeit werden mehrere E-Bikes von Kettler und Hercules zurückgerufen. Ein Defekt im Gerät kann zu schweren Stürzen und Verletzungen führen. Welche Fahrräder sind betroffen?

fünf E-Bike-Modelle der Hersteller Kettler Alu-Rad GmbH und Hercules GmbH werden zurückgerufen. Dies sind die folgenden Fahrräder:

Kettler

  • E-Street Beltdrive
  • E-Belt Drive
  • E-Comp Street
  • E-Comp

Herkules

In einem Test von ADAC an Urban E-Bikes brach die Gabel eines Kettler-Produkts während des Einstellprozesses. Die Vorderradgabel ist sowohl bei den oben genannten Kettler- als auch bei den Hercules-Fahrradmodellen eingebaut.

Es kann sein, dass sich Teile der Vordergabel nicht nur während des Einstellvorgangs, sondern auch im Laufe der Zeit lösen. Wenn dies während der Fahrt passiert, kann es zu Stürzen und schweren Verletzungen kommen, erklärt er ADAC in seiner Pressemitteilung.

Insgesamt seien mehr als 600 Fahrräder vom Produktrückruf betroffen – sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz, in Österreich, in den Niederlanden und in Belgien.

Was können Verbraucher tun?

Verbraucher, die eines der vom Rückruf betroffenen Urban E-Bikes gekauft haben, sollten ihr Fahrrad erst benutzen, wenn der Defekt behoben wurde. Stattdessen sollten sie sich an den Händler wenden, bei dem sie das Elektrofahrrad gekauft haben. Er ersetzt die defekte Vorderradgabel kostenlos. E-Bike-Besitzer sollten es auch unterlassen, die Vorderradgabel selbst zu wechseln. Verbraucher können sich bei weiteren Fragen an die jeweiligen Hersteller wenden.

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